Letzte Aktualisierung 26.01.2015: DreiKa

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Nein, ich habe nicht die Thematik gewechselt, und schon gar nicht möchte ich hier eine Spezialistenseite zum Thema "Automodelle" integrieren. Vielmehr möchte ich an dieser Stelle hin und wieder ausgesuchte  Modelle vorstellen, die in den Kontext Epoche III - Schmalspurbezug passen. Pkw werden sich hier finden, Lieferwagen, Lkw und Lastzüge, aber auch Traktoren und land-/forstwirtschaftliche Anhänger sowie Fahrzeuge im Eigentum oder im Auftrag von Bahngesellschaften.

Die neuesten Beiträge finden sich hier immer unten auf der Seite.

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07.04.2013: Gleich zu Anfang binde ich ein Video eines neuen Anbieters ein, der seine Produkte in beispielhafter Form vorstellt und dessen Anspruch an sich selbst viel verspricht: Kunststoffmodelle in Kleinserienqualität.


Bei diesem Video lohnt der Vollbildmodus. Beeindruckend sind die feinen Kühlerstreben, die Nachbildung der

außenliegenden Türscharniere des Vorbilds, die Felgenoptik, die perfekt eingepassten Scheiben und die
Detailverliebtheit im Innenraum:
Das Lenkrad ist zierlich und separat angesetzt, im Armaturenbrett finden
sich die vorbildgerechten, aus dem Pkw-Bau stammenden
Rundinstrumente wieder, und die Sitze sind nicht
nur stilisiert, sondern samt Rücklehnen minutiös nachgebildet.


Lust auf mehr DreiKa-Videos? Bitte sehr:

Goliath Express 1100 Kombi
Goliath Express 1100 Kastenwagen
Goliath Express 1100 Getränkepritsche mit Plane
Goliath Express 1100 Getränkepritsche ohne Plane, unbeladen
Goliath Express 1100 Hochlader ohne Plane

Zum Vorbild:

Der große Bruder des Goli Dreirads, der Goliath Express, Bauzeit 1953 (Express 700E) bis 1961 (seit 1957 Express 1100), basierte konstruktiv auf den Pkw-Modellen des Borgward-Konzerns. Gegenüber seinem direkten Konkurrenten, dem VW-Transporter, wies er eine Anzahl konstruktiver Vorteile auf: Der wassergekühlte Motor (anfangs 29 PS, der Bulli hatte damals 25 PS) lag vorn unter dem Fahrerhaus, und der Antrieb erfolgte auf die Vorderräder, was eine Vielzahl von einfachen Aufbaulösungen ermöglichte. Auch preislich war der Express gut positioniert, kostete er doch stets einige Hunderter weniger als der T1. Dennoch kam der 1100er über 6000 produzierte Einheiten nicht hinaus - der Borgward-Konzern wurde liquidiert, das Rennen machte der VW-Transporter.



(Foto: Norbert Schnitzler)

Zurück zum DreiKa-Modell. Der erste Eindruck lässt kaum Wünsche offen. Kaum, denn Rückspiegel, am besten filigran und aus Metall - das wär's noch Und die Preislage? Knapp oberhalb des Epoche-Angebots.

 Info 26. Januar 2015: Nicht ganz zeitnah, aber zumindest überhaupt möchte ich Ihnen, die Sie wie ich auf diese angekündigten Modelle warte(te)n, nicht vorenthalten, warum nur einige wenige Modelle in die Läden kamen: In einem "Fahrzeug Brief" aus 2013 erläutert der Hersteller die Gründe.

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Dieses bildschöne Diorama mit den zwei Amphicars (Produktion 1960 - 1963) ist seit nunmehr fast drei Jahren ein Blickfang am SALLER-Messestand.

Für das Führen des kleinen Cabrios auf dem Wasser braucht der Skipper hierzulande übrigens einen "Sportbootführerschein Binnen".

Die dreiflügeligen Bootspropeller des Vorbilds sind beim SALLER-Modell natürlich unterhalb der Heckstoßstange maßstäblich wiedergegeben.

Heute zahlen Liebhaber für ein einigermaßen gut erhaltenes (Vorbild-)Amphicar ab  50.000 € aufwärts...

07.04.2013
: In der Rubrik Modellbautipps finden Sie in der Pkw-Modelltabelle (H0-Modelle nach Vorbildern der 1950er Jahre) unter vielen anderen auch das SALLER-Modell des Kleinschnittger F 125. Der Modellzwerg ist eine äußerst gelungene Wiedergabe des Kleinstwagens aus dem Sauerland. Wenn auch das Vorbild mit insgesamt nur 1998 gefertigten Fahrzeugen nie wirklich im Straßenbild auffiel, ist es dennoch ein typisches Produkt seiner Zeit, das, wie viele andere Kleinst- und Rollermobile, das Bedürfnis der Deutschen nach Mobilität erfüllen half.

Auch anderer automobiler Raritäten der 1950er und 60er hat sich Günther Saller angenommen, so des von Claudius Dornier entwickelten Zündapp Janus (6902 Exemplare während der Bauzeit 1957/58) oder des Amphicar (3878 gebaute Fahrzeuge von 1960 – 1963, zum größten Teil exportiert), von dem ich (Jahrgang 1952) nur ein einziges Mal ein Exemplar im Straßenverkehr gesehen habe, so rar war das technisch interessante Vehikel hierzulande. Auch ein klassischer Brite steht in SALLERs Neuheitenblatt 2012: der Austin Healey Sprite Mk. I, gebaut von 1958 – 1960 und wegen seiner hoch angeordneten Scheinwerfer liebevoll frogeye (Froschauge) genannt. Natürlich ist er auch im klassischen British Racing Green erhältlich.

Alles SALLER H0:

Sieben Klein- und Kleinstwagen der 1950er und frühen 1960er Jahre, eine "Mopetta" und ein getunter Brekina-Unimog als Feuerwehr-Drehleiter mit Portalachsen, auch er ein End-50er - ein im wahrsten Sinn kleiner Überblick über zwei Jahre Neuheiten-Auslieferung.

Im einzelnen: In der oberen Reihe präsentieren sich von links nach rechts das (oder der?) Amphicar von schräg hinten, der Autobianchi Bianchina und die Brütsch Mopetta  - dreirädrig, einsitzig und ein echter Vorbild-Flop. Die mittlere Reihe präsentiert  den Austin Healey Mk 1 in schmuckem Gelb und klassischem british green sowie die Heinkel Kabine Typ 154. Unten schließlich gleich zwei Sauerland-Flitzer Kleinschnittger F 125, Zündapp Janus und der Unimog 411 mit  Drehleiter (limitiert auf 200 Exemplare und fast [August 2013] abverkauft).














(Modellfotos [9]:






SALLER-Modelle)

Schon länger bekannt sind die Modelle des zyklopenäugigen HANOMAG-„Komißbrot“ und des DKW F1 aus der Zeit zwischen den Weltkriegen. Auch ein Lkw findet sich bei SALLER: ein Krupp-Kipper des Vorbildjahrgangs 1932. Diese Modelle dürften bereits so manches Epoche-II-Arrangement beleben.

SALLERs Landwirtschaftsprogramm – Schwerpunkt Lanz  – erfährt ebenfalls eine Epoche-III-Ergänzung. Hier haben wir künftig die Wahl zwischen dem Fendt Dieselross und dem neu angebotenen Lanz Halbdiesel.

SALLERs Miniaturen (Angebotspalette von 1:16 bis 1:220) sind keineswegs Discount-Schnäppchen, aber (Metall-)Guss, Montage und Finish sind so überzeugend, dass sie sicher ihren Preis wert sind. Und sie sind es überdies wert, dass die Verkaufszahlen die der Originale übertreffen…

(Diesen Artikel habe ich heute aus der Rubrik Tipps: Zubehör hierher umgestellt)

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07.04.13: Für einen Kleinserienhersteller ist es immer eine Anerkennung, wenn sich ein Großhersteller seines Nischenmodells annimmt, beweist ihm das doch, dass seine Vorbildwahl geglückt war. Gleichzeitig ist aber auch ein schwerer Schlag, denn seine kaufmännische Kalkulation geht dann meist nicht mehr auf, und er verkauft noch weniger Modelle, als er ohnehin schon erwartet hatte.

So ist es jetzt Saller Modelle ergangen: Jahrzehntelang hatte niemand den Kabinenroller von Heinkel für modellwürdig erachtet, und nun hat ihn HERPA ein Jahr nach Sallers Kleinserien-Metall-Handarbeitsmodell als Kunststoff-Modell an den Handel ausgeliefert – für rund ein Drittel des Saller-Preises.

Sicher: Für Sallers Modell sprechen der angesetzte Scheibenwischer (fehlt bei Herpa), der angesetzte Rückspiegel (ist bei Herpa angedeutet angespritzt), die feiner nachgestalteten Felgen und Reifen, die für das Vorbildbaujahr 1958 richtig wiedergegebenen „Stoßfänger“(-chen), die farbig angelegten seitlichen Blinker, das fein nachgebildete Fahrzeuginnere statt des stilisierten Riesen-Lenkrads bei Herpa. Aber ob das reicht, im Wettbewerb über den Preis zu bestehen?
 
Heinkel Kabine, ein seltener Oldie
(Foto: MartinHansV)
 
"Rollermobile" - das in Deutschland sicher
bekannteste ist BMWs Isetta - waren typische Fahrzeuge im Deutschland der 1950er/1960er
Jahre. Mehr als ein Motorrad, dennoch erschwinglich: Eine Vielzahl von Herstellern
bot solche Gefährte an, die obendrein oft mit dem Motorradführerschein gefahren werden durften. Mehr zu den Klein- und Kleinstwagen der 1950er/1960er Jahre unter Modellbautipps...


(Diesen Artikel habe ich heute aus der Rubrik Neu: Zubehör hierher umgestellt)

Übrigens steht Saller das nächste Ungemach ins Haus: Auch der Zündapp Janus ist von HERPA als Neuheit 2013 angekündigt...
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07.04.2013: Wer Traktorenmodelle und sonstige Landmaschinen in der Baugrößen H0, aber auch in I, 0, N oder Z sucht, kommt an einem Besuch auf der Website von MO-Miniatur nicht vorbei. Der ambitionierte Kleinserien-Anbieter aus dem niederbayerischen Ergolding versorgt eine ständig wachsende Sammlergemeinde mit Modellen überwiegend nach Vorbildern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Jährlich bereichert er das Modellangebot um mehr als  ein Dutzend Neuheiten. Vorsicht: Den Neuheiten-Liste 2012  und den Prospekt 2013 anzusehen könnte mit dem MO-Miniatur-Virus infizieren!



Eicher-Parade ist dieses Modell-Panorama betitelt. Der Größe, nicht dem ersten Baujahr nach aufgereiht posieren hier der schmalspurige (!) ES 200 Puma (1961), der ED 16/I (1948), der ED 42  (1958) und der Geräteträger GT 40 (1964).

(Herstellerfoto  mit freundlicher Genehmigung von MO-Miniatur)




Noch ein MO-Miniatur-Modellfoto: Hier ist die Abbildung größer als das 88 mm lange (H0-)-Original, und der CLAAS Columbus des Vorbild-Baujahres 1961 protzt  mit Details. Als hochwertiges H0-Ladegut gibt es von MO-Miniatur übrigens auch den CLAAS Europa (Baujahre 1958 - 1968) mit hochgeklapptem  Mähwerk. Der hat  den Vorteil (Nachteil?), bereits lieferbar  zu  sein.

(Herstellerfoto  mit freundlicher Genehmigung von MO-Miniatur)

Die fünf hier vorgestellten Modelle (Handmusterfotos) sind einige der 2013er Neuheiten, die, so MO-Miniatur, sukzessive bis zum Herbst 2013 ausgeliefert werden sollen - nicht  viel  Zeit zum Sparen...

Als Service für Webmaster bietet MO-Miniatur übrigens ein eigenes Banner:

MO-Miniatur Modellbau - Präzisionsmodelle von Traktoren, landwirtschaftlichen Maschinen und Nutzfahrzeugen aller Epochen in verschiedenen Maßstäben_____________________________________________________________________________________

05.06.13: Wie kommt das Schwein zum Bahnhof? Mit Weinerts neuem Einachs-Viehanhänger (4525), der im letzten Monat an den Fachhandel ausgeliefert wurde. Er passt als landwirtschaftstypisches Anhängsel hinter jeden H0-Traktor der Epochen III - VI wie auch hinter Unimog & Co.

Gegebenenfalls sollte man am Zugfahrzeug die Hängerkupplung gegen Weinerts filigrane Rockinger-Miniatur (4351) auswechseln, eine "Arbeit", die in wenigen Minuten erledigt ist.
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14.07.13: Frisch ausgeliefert: Brekina hat ein Gespann aus Magirus-Eckhauber und kurzem offenem Hänger mit zwei Kabeltrommeln in den Handel gebracht. Lackierung und Beschriftung des H0-Modells "DB".
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14.07.2013

Neues aus Ergolding: Epoche-III-Traktorensammler oder landwirtschaftsaffine Modellbauer kommen bei MO-Miniatur auf ihre Kosten. Die H0-Modelle des Steyr 80a (links, ab 1950) und des Steyr 182a (1959) sind ab sofort lieferbar.

(Fotos: MO-Miniatur)













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19.07.2013: Dreimal 1960er Jahre von WIKING H0 ausgeliefert

Während der „kleine Mann“ für seinen fahrbaren Untersatz eher das untere Preissegment anpeilte, konnte sich mancher Alt- oder Neureiche hubraum- und PS-starke US-Importfahrzeuge leisten. Aber oben offen – das musste sein.

Der FIAT 600  (unten links) mit geöffnetem Schiebeverdeck repräsentiert mit seinen hinten angeschlagenen („Selbstmörder-“) Türen noch die Zulassungszeit vor 1964, der Goggo (rechts) und der Ford (aus neuer Form) geben mit den vorn angeschlagenen Türen das Vorbildbaujahr 1964 wieder. Gebaut wurde der Goggo übrigens bis 1969 – und gefahren, bis er auseinderfiel...











Die August-Auslieferungsinfo von WIKING, bei der der Ford Mustang übrigens noch nicht aufgeführt ist, finden Sie hier.


WIKING-Neuheiten für die Spur-N-Landwirtschaft:

Was gut gegen den Regen ist, ist auch gut gegen die Sonne - der  Lanz-Bulldog hat ein Verdeck erhalten.


Bereits seit Juni im Handel: Der formneue
Unimog 411.

(Modellfotos [5]: Wiking-Modellbau - danke
für die Erlaubnis zur Veröffentlichung)

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24.07.2013:

Der eher für seine zeitgenössischen Lkw- und Busmodelle bekannte Hersteller Rietze Automodelle hat sich als Jubiläumsmodell zum 30jährigen ausgerechnet einen H0-Pkw-Oldie auserkoren:

„Topolino“ (Mäuschen) nannten die Italiener den nicht familientauglichen (Zweisitzer!) Kleinwagen von FIAT mit 500 cm³ Hubraum und zuletzt 16,5 PS Leistung, der als A-, B- und C-Modell von 1936 bis 1955 über 500.000 mal vom Band lief. Neben der Cabriolimousine (Faltdach!) gab es noch einen viersitzigen Kombi und einen Lieferwagen auf gleicher technischer Basis.

Der 500 C, Rietzes Vorbild, der ab 1949 hergestellt und u. a. auch in Heilbronn als „NSU-Fiat“ in Lizenz gefertigt wurde, ist der direkte Vorgänger des FIAT Nuovo 500
, der den Deutschen im Wirtschaftswunder zehntausendfach den Traum vom eigenen Auto erfüllte. Das Modell ist in drei Farben lieferbar.





(Modellfoto: Rietze Automodelle -
danke für die Erlaubnis  zur Einbindung)


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26.07.2013: Nachgeliefert

Schon seit einiger Zeit sind zwei interessante Weinert-H0-Modelle verfügbar, die auf jede Schmalspuranlage passen und mit wenig zusätzlichem Aufwand authentisches Flair versprühen.

Da wäre zunächst der Lanz-Halbdiesel-Schlepper der Vorbildbaujahre 1955/1956, ausgeliefert 09/2011. Als Halbdiesel bezeichnet man Motoren, die zwar grundsätzlich  nach  dem Dieselprinzip arbeiten, aber mit Benzin gestartet und erst nach  dem Rundlaufen auf Dieselbetrieb umgestellt werden. Lanz führte diese Motorenbauart als Übergang vom Glühkopf- auf den Volldieselmotor ein.  Der D3206, das Weinert-Vorbild, schöpfte  aus 3711 cm³ Hubraum "satte" 32 PS - eine Garantie für langes Motorleben. Tatsächlich wurden die Bulldogs jahrzehntelang genutzt und passen auch in eine Umgebung der späten 1970er Jahre, vielleicht jedoch dann nicht mehr mit ladenneuem Aussehen...

Was Weinerts Bulldogs (da gibt's etliche!) noch an Mehrwert mitbringen: Die lenkbare Vorderachse, die einfach angenehm auffällt.

Seit Juli 2012 ist der Schörling-Schlammsaugwagen auf Basis eines Büssing mit Holzführerhaus (wohl Büssing-NAG 5000S) erhältlich. Vorbild-Baujahr dürfte damit um 1950 sein, die angebauten Winker waren bis 1963 in Deutschland  als Fahrtrichtungsanzeiger erlaubt, ab Juli dieses Jahres mussten Kfz vorn und hinten durch blinkende Lichter die Abbiegeabsicht anzeigen, vorhandene Winker durften weiterhin am Fahrzeug bleiben.

Auch die robusten Büssing-Schörling-Wagen brachten es oftmals auf 30 Einsatzjahre. Und viele Kleinbahn-Bahnhöfe lagen außerhalb der bedienten Ortschaften, weitab von jeder Kanalisation - und waren damit Kunden...



Lanz-Halbdiesel (4575) und Büssing-Schörling (4599)
(Modellfotos: Weinert-Modellbau)



Weinert-Automodelle (und mehr) bei eBay
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31.07.2013: Keineswegs Modell, aber vielleicht eine Gelegenheit, sich in die automobile Wirklichkeit anfangs der 1950er Jahre zu versetzen: zum Video.

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28.10.2013: Bereits seit einiger Zeit hat Conrad aktuelle H0-BREKINA-Exklusivmodelle mit DB-Anschriften im Angebot:

Rund um den Bahnhof versieht ein Borgward B 655 der Vorbildbaujahre 1959 – 61 mit Pritsche und (geschlossener) Plane den Rollfuhrdienst, und ein Pritsche-Plane-Sattelzug mit der zur IAA 1963 vorgestellten dreiachsigen Zugmaschine HS 22 TS mit der nur 1963/64 gebauten Front (ab 1965 gab es ovale statt der runden Scheinwerfer, und diese wanderten in die Stoßstange, als das Fahrerhaus kippbar wurde) kann sich sowohl auf der Ladestraße als auch unterwegs auf der Land- oder Bundesstraße sehen lassen.

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28.10.2013: Auch BREKINA hat ein neues Kfz mit DB-Aufdruck ausgeliefert:

Von 1957 bis 1965 verließen 3666 Stück des offiziell als "TL" bezeichneten Goggomobil Pickup das Dingolfinger Werk der Hans Glas GmbH. 2000 davon gingen an die Deutsche Bundespost, die übrigen leisteten überwiegend bei Kommunen und Behörden Dienst, einige wenige setzte die DB ein.

(Modellfoto: BREKINA)


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